Im Rahmen des Projekts CULTURECOVERY, einem europäischen Projekt, das vom CENTRAL EUROPE-Programm finanziert wird, wurde eine Vereinbarung zwischen Ökomuseen und Tourismusakteuren unterzeichnet, um die Förderung und Kommunikation der touristischen Angebote und Ressourcen des Deltagebiets zu stärken.
An dem Projekt CULTURECOVERY waren 6 europäische Länder (Österreich, Kroatien, Italien, Polen, Slowenien, Ungarn) und insgesamt 9 Partner beteiligt. Das Ziel von CULTURECOVERY bestand darin, eine "vage Wahrnehmung" des immateriellen Kulturerbes in ein sichtbares und deutlich wahrnehmbares konkretes Merkmal der Identität eines Gebiets zu verwandeln, das als Potenzial für wirtschaftliches Wachstum genutzt werden kann, und zwar ausgehend von der Valorisierung von Ökomuseen.
Die Kooperationsvereinbarung besteht zwischen den drei Ökomuseen des Deltas der Emilia-Romagna, die von Anfang an an dem Projekt teilgenommen haben (dasÖkomuseum der Wälder von Hirsch und Mesola, das Ökomuseum vonArgenta und das Ökomuseum der Sumpfgräser von Villanova di Bagnacavallo), und einigen der wichtigsten Tourismusakteure des Gebiets, wie dem Konsortium Po Delta Tourism, Aqua srl und Giratlantide sowie der GAL DELTA 2000 von Ostellato.
Das Hauptziel ist es, gemeinsam zu kooperieren, um das touristische Angebot unseres immateriellen Kulturerbes zu stärken, auch um einheimische und auswärtige Besucher in unsere Gebiete zu locken durch die Förderung dieser Reichtümer, dieser Zeugnisse, dieser Ressourcen, die von den Ökomuseen gehütet und aufgewertet werden, die aber Unterstützung brauchen, um sie auch außerhalb des Gebietes zu fördern.
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